Wäsche- und Kleinteilekontaminationsmonitore
Produktbeschreibung
Im Kontrollbereich getragene Schutzkleidung, z.B. Overalls, müssen nach der aktiven Wäsche auf Restkontaminationen überprüft werden.
Beim Wäschekontaminationsmonitor wird die ausgebreitete Schutzkleidung mittels eines Förderbandes zwischen zwei Detektorreihen (unter-/oberhalb des Förderbandes) durchgefahren und dabei vollflächig geprüft. Für diese Aufgabenstellung werden β-Plastikszintillationsdetektoren eingesetzt. Alternativ bieten wir auch γ-messende Wäschekontaminationsmonitore an.
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Wäschekontamina- tionsmonitor mit Förderbandsystem |
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Wäsche- und Kleinteile-Kontaminations-
monitor |
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Ausführungen
Je nach der Aufgabenstellung können Sie zwischen folgenden Ausführungen wählen:
- Wäsche- und Kleinteile-Kontaminationsmonitor
mit Förderbandsystem
- Wäsche- und Kleinteile-Kontaminationsmonitor
mit Schubladensystem
- Kontaminationsmonitor zur Kontrolle/Freimessung
von Schutzmasken
Klicken Sie auf die Abbildungen, um auf der rechten Seite weiterführende Informationen zu erhalten.
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Wäsche- und Kleinteile-Kontaminationsmonitor
mit Förderbandsystem

Auf einem Edelstahl-Kettengliederband wird die zu kontrollierende Schutz- kleidung durch eine unter- /oberhalb des Förderbandes befindliche Detektoranordnung gefahren.
Dabei bestimmt die Förderband- geschwindigkeit die Messzeit.
Der Abstand der Detektorreihen ist zwischen 30 und 200 mm einstellbar. Zur Messung werden die in der Praxis bewährten β-Plastikszintillations- detektoren eingesetzt. Eine Zählgasversorgung ist nicht erforderlich.
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Wäsche- und Kleinteile-Kontaminationsmonitor
mit Schubladensystem
Im Gegensatz zum Wäsche- kontaminationsmonitor mit Förderband (β-Messung) erfolgt bei diesem System die Messung mit γ-Plastik-szintillationsdetektoren.
Dazu sind unterhalb der elektro- motorisch verfahrbaren Schubladen je 9 Detektoren mit je 510 cm² in die Abschirmung integriert. Die obere Schublade hat eine Füllhöhe von 50 mm, z.B. für die Freimessung von Overalls …, die untere Schublade ist mit 200 mm für Schuhe, Masken oder Helme ausgelegt.
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Kontaminationsmonitor zur Kontrolle/Freimessung
von Schutzmasken
Der kleine Messplatz beinhaltet zwei getrennte Detektorsysteme. Mit dem dünnschichtigen Plastikszintillator kann die Maskenaußenfläche auf α- und β-/γ-Kontaminationen überprüft werden.
Zusätzlich wird beim Einfahren der Schublade in den Innenbereich der Maske ein 2 x 2"-NaI-Detektor positioniert, mit dem ein γ-Kontaminationscheck durchgeführt wird.